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DAS IST NEU



Die neue Ausgabe der Selbsthilfenews Kreis Mettmann ist da!

Sommer ist Ferien- und Urlaubszeit. Eine Zeit für neue Erfahrungen und Erlebnisse.

Diese Aufbruchstimmung ist auch im Zusammenhang mit der neuen Beratungsstelle gegen Alltagsrassismus mit Sitz in Mettmann zu spüren, die wir Ihnen in dieser Ausgabe gerne vorstellen möchten.
Ebenfalls wichtig und zukunftsweisend ist die Öffentlichkeitskampagne von ARWED- der Arbeitsgemeinschaft der Rheinisch-Westfälischen Elternkreise drogengefährdeter und abhängiger Menschen e.V. Auch hierzu finden Sie Informationen.
Dies sind nur zwei von vielen Themen, die wir in der Juli-Ausgabe aufgreifen.

Aktuell sind Sommerferien.
Wir wünschen allen eine entspannte Zeit und hoffen, dass Sie alle die schöne Sommerzeit genießen können. Herzliche Grüße Ihr Team der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann.

Hier geht´s zur aktuellen Ausgabe:

Und hier können Sie sich direkt für die Selbsthilfenews anmelden:



Neue Online-Selbsthilfe-Gruppe zum Thema Hochsensibilität

Am 01.07.2021 hat das Gründungstreffen der neuen Online-Selbsthilfegruppe zum Thema Hochsensibilität stattgefunden.

Im Fokus des Abends stand das gegenseitige Kennenlernen der Teilnehmenden sowie der Austausch von Wünschen und Anregungen für die neue Gruppe.
Ziele der Treffen sollen der regelmäßige Austausch und die gegenseitige Unterstützung im Umgang mit der Besonderheit der Hochsensibilität sein. Darüber hinaus ist den Teilnehmenden der Fokus auf die positiven Seiten der Hochsensibilität wichtig.

Begleitet wurde das erste Treffen durch Frau Yildiz-Can und Frau Kübler, beide Beraterinnen der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann. „Es kam ein anregender Austausch zustande und wir freuen uns sehr, dass sich eine Gruppe zu diesem wichtigen Thema gefunden hat“, so Frau Yildiz-Can.

Weitere Interessierte sind herzlich willkommen!

Beratung und Anmeldungen für die neue Online-Selbsthilfegruppe erfolgt über die Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann: telefonisch unter 02104 96 56 22/ 23 und per E-Mail: selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org.



Beratungsgespräch per Videokonferenz

Die Kontaktbeschränkungen wurden gelockert und die Inzidenzzahlen sinken. Nichtsdestotrotz kann es auch vorteilhaft sein, schnell und einfach Kontakt zu suchen- über einen Video-Austausch.
Insbesondere wenn die Mobilität eingeschränkt oder die Zeit im Alltag knapp ist, ist es manchmal leichter nicht persönlich vor Ort zu sein, aber trotzdem persönlich zu sprechen.
Daher bieten wir, die Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann, zusätzlich die Möglichkeit zur Videosprechstunde an.
Weitere Informationen über die Selbsthilfe und die neue Beratungsform erhalten Sie bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle, Telefon: 02104 96 56 -22 oder -23 sowie über selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org



Die neue Ausgabe der SelbsthilfeNews Kreis Mettmann ist da!

Alle zwei Monate berichten wir darin über Neuigkeiten aus der regionalen Selbsthilfewelt und stellen darüber hinaus interessante soziale Projekte und Einrichtungen aus dem kreisweiten Hilfesystem vor.

In der aktuellen Ausgabe vom Mai 2021 informieren wir unter anderem über das Familienhilfe-Projekt ANKER sowie über Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern.

Kostenlos anmelden für den Newsletter können Sie sich unter:

Wer die aktuelle News-Ausgabe kennenlernen möchte, findet Sie unter:



Gründung einer Online-Selbsthilfegruppe zum Thema Hochsensibilität

Wir freuen uns sehr über das große Interesse an der neuen Online - Selbsthilfegruppe zum Thema Hochsensibilität!

Das Gründungstreffen wird am 01.07.2021 von 17:00 bis 19:00 Uhr (inkl. Technikcheck) stattfinden.

Ziele des ersten Abends sind das gegenseitige Kennenlernen, der Austausch über Erwartungen an die Gruppe und gemeinsame Wünsche. Begleitet wird das erste Treffen durch Mitarbeiterinnen der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann.

Weitere Anmeldungen nehmen wir gerne bis zum 24.06.2021 per Mail an selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org entgegen.

Wir freuen uns auf Sie!



Eine neue Gruppe für junge Erwachsene in Ratingen entsteht

In Zusammenarbeit zwischen dem Sozialpsychiatrischen Zentrum Ratingen und dem Sozialpsychiatrischen Dienst Ratingen ist ein Konzept für eine neue Selbsthilfegruppe für junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren entstanden. "Die Gruppe ist ein Angebot an junge Erwachsene, die sich aufgrund psychischer Probleme von ihrem Umfeld miss- bzw. unverstanden und in der Folge alleingelassen fühlen" (Quelle: Kreis Mettmann).
Die Gruppe wird dauerhaft begleitet durch eine Genesungsbegleiterin des Sozialpsychiatrischen Zentrums Ratingen. Der Start soll möglichst noch im Juli dieses Jahres unter Einhaltung geltender Hygienestandards erfolgen.
Die Treffen finden alle zwei Wochen über einen Zeitraum von sechs Monate. Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmer*innenzahl begrenzt.

Anmelden kann man sich für die neue Selbsthilfegruppe "NotAlone" bis zum 31. Mai.
Nähere Informationen sowie die Kontaktdaten für die Anmeldung finden Sie unter folgendem Link:

Im Juli 2021 startet die neue Gruppe



Der Jahresbericht 2020 der Selbsthilfe-Kontaktelle ist da!

Liebe Selbsthilfe-Interessierte, Netzwerkpartner*innen und Selbsthilfe-Engagierte,

auch wenn das Jahr 2020 anders verlaufen ist, als zu Anfang gedacht, waren wir aktiv. Aufgrund der Umstände hieß es „kreativ sein“, um die Selbsthilfegruppen so gut es geht in ihren Vorhaben zu unterstützen. So haben wir in unserer Arbeit neue Formen der Kommunikation eingeführt und vorhandene Möglichkeiten der Digitalisierung ausgebaut.
Die Details zur Umsetzung dieses digitalen Weges haben wir in unserem aktuellen Jahresbericht wiedergegeben.

Zudem freuten wir uns in 2020 insbesondere über zwei Projekte, die in diesem besonderen Jahr Gestalt angenommen und sich mittlerweile fest etabliert haben: Die kultursensible Selbsthilfe sowie die SelbsthilfeNews. Die Hintergründe zu diesen beiden Herzensangelegenheiten können Sie ebenfalls im vorliegenden Bericht nachlesen.

Viel Spaß!

Titelbild Jahresbericht 2020, © Armin Opherden



Die Selbsthilfe-Kontaktstelle zeigt Spot im Haaner Autokino

Ein weiteres Mal startete der Betreiber des Mettmanner Weltspiegel Kinos ein Autokino in Haan.
Wir freuen uns, dass im Zeitraum vom 11. März - 07. April 2021 vor jeder Vorstellung unser kurzer Imagefilm zur Selbsthilfe im Kreis Mettmann läuft! 33 Sekunden ist der Werbespot lang und wir sind zuversichtlich, dass sich viele Kund*innen des Autokinos angesprochen fühlen und dadurch auf die Selbsthilfe aufmerksam werden.

Wir wünschen allen, die sich ebenfalls einen Film anschauen werden, viel Spaß!



YouTube-Kanal online: Selbsthilfe im Paritätischen NRW

Wir freuen uns, dass der neue YouTube-Kanal "Selbsthilfe im Paritätischen NRW" nun online ist.
Sie erreichen den Kanal über folgenden Link:



Informationen zur Selbsthilfeförderung 2021

Sehr gerne machen wir auch in diesem Jahr auf die Möglichkeit aufmerksam, bis zum 31. März 2021 einen Antrag auf Selbsthilfeförderung zu stellen.

Die Anträge finden Sie hier:

Die letzten zwei Jahre wurden unsere Gruppen im Rahmen der Krankenkassenförderung von der IKK-Classic betreut und begleitet.
In diesem Jahr gibt es einen Wechsel in der Federführung.
So ist nun der vdek NRW zuständig und nimmt gerne Ihre Anträge entgegen.

Die Kontaktdaten des vdek NRW finden Sie hier:

vdek NRW
Bärbel Brünger
Kampstr. 42
44137 Dortmund


Telefonnummer: 0231/ 91771-20
Mailadresse: baerbel.bruenger@vdek.com

Zudem machen wir Sie darauf aufmerksam, dass es auch in 2021 kleinere Änderungen im Rahmen der Selbsthilfeförderung gibt.

So werden ab diesem Jahr auch digitale Angebote von Selbsthilfegruppen gefördert. Weitere Änderungen und Informationen können Sie im ausführlichen Leitfaden, der von dem GKV-Spitzenverband veröffentlicht wurde.

Diesen finden Sie unter:

Damit unsere Selbsthilfegruppen aus dem Kreis Mettmann Frau Brünger vom vdek NRW auch persönlich- zumindest virtuell- kennen lernen können, findet zudem ein Online-Informationsaustausch statt. Im Rahmen dieses Treffens erfahren unsere Gruppen zum einen die wichtigsten Informationen zur diesjährigen Selbsthilfeförderung und können zum anderen auch eigene Fragen stellen.

Hinweis: Diese Einladung richtet sich nur an Selbsthilfegruppen aus dem Kreis Mettmann.

Wann: Mittwoch, den 27. Januar von 17:00-18:30 Uhr

Wo: Online, über die Videoplattform Google Meet

Anmeldungen zu dieser Veranstaltung nehmen wir ab sofort bis zum Dienstag, den 26. Januar entgegen.



Ein virtuelles Selbsthilfecafé für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen

Die Regionalstelle BKE - Blaues Kreuz in der Evangelischen Kirche Landesverband NRW e.V. im Evangelischen Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e.V lädt Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen und deren Angehörige und Freunde zu einem virtuellem Selbsthilfecafé ein.
Das Café ist auch am 24. und 25. Dezember von 16:00 - 20:00 Uhr und am 31. Dezember von 18:00 - 22:00 Uhr geöffnet.

Wer interessiert ist, kann sich einfach unter folgender Mailadresse anmelden: cafe@mog-bke.de
Weitere Infos gibt es zudem unter folgender Internetadresse:

Der Flyer des aktuellen Angebotes des BKE für die anstehenden Feiertage!



Neue Bestimmungen zu Selbsthilfegruppentreffen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Selbsthilfe-Interessierte,

bisher durften sich Selbsthilfegruppen unter bestimmten Vorkehrungen weiterhin treffen.

Die aktuelle Corona-Schutzverordnung des Landes NRW untersagt dies nun leider, so dass vom 16. Dezember 2020 bis voraussichtlich zum 10. Januar 2021 erst einmal keine Präsenztreffen von Gruppen erlaubt sind (siehe Corona-Schutzverordnung auf der Startseite dieser homepage; Hier wichtig: § 7 zu weiteren außerschulischen Bildungsangeboten).

Unabhängig von den ausfallenden Gruppensitzungen sind wir weiterhin bis zum 23.12.2020 sowohl telefonisch als auch per Mail für Sie erreichbar und helfen bei Fragen oder Anliegen gerne weiter! Nach unserer Weihnachtspause sind wir dann ab dem 04.01.2021 wieder für Sie da!

Wenn es Anfang Januar neue Bestimmungen gibt- spätestens ab dem 10. Januar- werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Ihr Team der Selbsthilfe-Kontaktstelle

Neuigkeiten



Die Selbsthilfenews der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann

März 2020. Wie können Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW am besten Informationen verbreiten und wie kommen Interessierte an diese Informationen? Durch die „SelbsthilfeNews“. Die „SelbsthilfeNews“ sind Newsletter, die sechs Mal im Jahr von den Selbsthilfe-Kontaktstellen und -Büros herausgegeben werden. Interessierte können die Newsletter ab sofort abonnieren. Einfach anmelden unter:

Der Newsletter bietet vielfältige Themen für akut und chronisch Erkrankte sowie deren Angehörige, Mitglieder von Selbsthilfegruppen sowie Arztpraxen und Beratungsstellen. Die „SelbsthilfeNews“ bündeln aktuelle und wichtige Informationen aus der Region – also alles was die Selbsthilfe vor Ort bewegt. „In ihnen werden beispielsweise neu gegründete Selbsthilfegruppen vorgestellt, über die Arbeit einzelner Gruppen berichtet oder Seminare, Vorträge oder Veranstaltungen angekündigt“, zählt Julia Kruse von der IKK-classic auf. Sie hat in diesem Jahr die Federführung für die Förderung der Selbsthilfe-Kontaktstellen durch die gesetzlichen Krankenkassen/-verbände.
 
Bisher verbreiten bereits 18 Kontaktstellen in NRW über den Newsletter wichtige Informationen. In diesem Jahr kommen weitere 26 hinzu – seit März auch die Kontaktstelle Kreis Mettmann.



Der Jahresbericht der Selbsthilfe-Kontaktstelle 2019

Sehr geehrte Selbsthilfe-Engagierte,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

auch 2019 war ein spannendes und abwechslungsreiches Jahr für die Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann.

Um Ihnen einen Überblick über unsere Arbeit des letzten Jahres zu vermitteln, haben wir erneut das Wesentliche in einem Jahresbericht zusammengestellt, den wir Ihnen heute gerne übersenden.

Wir haben den nachhaltigen Eindruck, dass das Potential der Selbsthilfe immer mehr Akzeptanz und Anerkennung in der Gesellschaft findet.

Somit freuen wir uns darauf, weiterhin die Selbsthilfegruppen in ihren Prozessen zu begleiten und die Thematik gemeinsam mit Förderern, Kooperationspartnern und Kollegen zu bewegen.
 
Das Team der Selbsthilfe-Kontaktstelle wünscht Ihnen viel Freude beim Lesen und einen schönen Start in den Frühling.
 
Sabrina Koschack, Semra Yildiz-Can, Sabine Kübler & Ella Harrison



Gründungstreffen der Selbsthilfegruppe „für Frauen in den Wechseljahren“

Gemeinsam statt einsam ab dem 10. März 2020

In unserer Gesellschaft wird immer noch nicht gerne über das „Älterwerden“ gesprochen. Viele hegen den Wunsch, so lange wie möglich faltenfrei, schlank und gesund zu sein. Die beginnenden Wechseljahre können das Leben ganz schön durcheinanderbringen.
Wie eine Umstellung von Wechsel- auf Gleichstrom.
Allmählich verringert sich die Zahl der Eizellen und es finden Zyklen ohne Eisprung statt. Auch die Produktion der Östrogene wird unregelmäßiger und die ersten Symptome können auftreten, wie z.B. Hitzewallungen. Irgendwann bleibt die Menstruation aus und die Frau geht in die Menopause.
 
„Gemeinsam statt Einsam – Annehmen was ist“. Das soll das Motto dieser entstehenden Gruppe werden.

Bild von silviarita auf Pixabay

„Es können diverse körperliche und seelische Beschwerden auftreten, die zunächst gar nicht den Wechseljahren zugeordnet werden“, erklärt die Initiatorin der Gruppe. „So können beispielsweise Gelenkschmerzen, Gewichtzunahme am Bauch, Schwindel, Trockenheit der Schleimhaut, fliegende Hitze, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen, Libido-Verlust und Stimmungsschwankungen auftreten, so Frau L. weiter. „Enorme Stressbelastungen in der Familie oder am Arbeitsplatz können die Folge sein“.

Das erste Treffen findet am Mittwoch, den 10.03.2020 statt.
Wer Interesse hat in die Gruppe einzusteigen, kann sich gerne bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann melden: 02104 96 56 22, selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org



Kultursensible Selbsthilfe im Kreis Mettmann

Die Weiterentwicklung der Selbsthilfeunterstützung für Migrant*innen
 
Mit Hilfe dieser Projektarbeit wird das Ziel verfolgt, Selbsthilfe für alle Menschen im Kreis Mettmann zugänglich zu machen und die Selbsthilfe-Kontaktstellen interkulturell zu öffnen.

Darüber hinaus unterstützt Frau Yildiz-Can dabei, die Gesundheitskompetenz von Menschen mit Migrationshintergrund zu erweitern und ihnen die gleichen Zugangschancen zur gesundheitlichen Selbsthilfe bereit zu stellen.

Frau Yildiz-Can ist eine Beraterin unserer Selbsthilfe-Kontaktstelle. Sie ist zudem für die Umsetzung des Projekts für die Selbsthilfe im Kreis Mettmann verantwortlich.



Selbsthilfe auf dem Wochenmarkt

Am Mittwoch, den 9. Oktober 2019 von 9:00 bis 12:00 Uhr waren die Fachberaterinnen der Selbsthilfe-Kontaktstelle mit einem Stand auf dem Wochenmarkt auf dem Jubiläumsplatz in Mettmann vertreten. Sie beantworteten an diesem Marktvormittag Fragen rund um das Thema Selbsthilfe und berichteten Interessierten von kreisweit bestehenden Selbsthilfegruppen.

Sabrina Koschack und Semra Yildiz-Can auf dem Mettmanner Wochenmarkt

Im Kreis Mettmann gibt es zurzeit 135 Selbsthilfegruppen. Diese haben sich zu den verschiedensten Themenbereichen zusammengeschlossen, zum Beispiel zu Sucht- und psychischen Erkrankungen (u.a. Depressionen). Zudem bestehen Selbsthilfegruppen aus dem Spektrum der chronischen Erkrankungen, beispielsweise Rheuma, Parkinson oder Multiple Sklerose.


„Nach diesem Vormittag wissen mehr Menschen, dass die Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann über Selbsthilfegruppen informiert und in bestehende Selbsthilfegruppen vermittelt. Zudem wissen sie nun auch, dass wir bei der Suche nach professionellen Hilfeangeboten unterstützen. Somit haben wir an dem Vormittag viel erreicht.“ (Ein Zitat vom Team der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann).



Die Selbsthilfe-Kontaktstelle wird zum Kinostar

Ein 30-sekündiger Werbespot zeigt den Menschen im Kreis Mettmann, dass sie bei Bedarf in über 135 Selbsthilfegruppen Unterstützung bekommen.

Das Mettmanner Weltspiegelkino präsentierte den Spot zwei Wochen lang. „Unsere Welt ist turbulent, laut und facettenreich. Das Leben pulsiert und doch können wir mit dem, was uns beschäftigt, alleine sein.“
Mit diesen Worten beginnt der kurze Imagefilm der Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen im Kreis Mettmann.

Bildausschnitt aus dem Imagefilm

Die wichtige Kernaussage: „Niemand ist mit seinem Problem alleine“, sagen Semra Yildiz-Can und Sabrina Koschack von der Selbsthilfe-Kontaktstelle für die Menschen im Kreis Mettmann. Die beiden Frauen sind Ansprechpartnerinnen für Hilfesuchende. Sie informieren über Hilfeangebote, vermitteln in die kreisweit bestehenden 135 Selbsthilfegruppen und begleiten darüber hinaus beim Aufbau neuer Selbsthilfegruppen. Sie sind stolz, dass der 30-sekündige Imagespot, der über Selbsthilfegruppen informiert, im Mettmanner Weltspiegel-Kino ausgestrahlt wurde.

„Der Spot lief zwei Wochen lang vor dem Hauptfilm der Abendvorstellung“, erzählt Thomas Rüttgers, der Geschäftsführer des Mettmanner Weltspiegel-Kinos. „Das Kino hat in gewissem Rahmen auch eine Informationspflicht und der kommen wir gerne nach“, so Rüttgers.

„Wir freuen uns sehr und sind dankbar für diese Unterstützung“, freut sich Semra Yildiz-Can. „Der Spot hat so viele Menschen erreicht - und das ist gut“, ergänzt Sabrina Koschack. „Es ist so wichtig, dass die Menschen wissen, dass sie in einer schwierigen Lebenslage, mit ihren Sorgen und Problemen nicht alleine sind.“

Informationen für Menschen, die Hilfe suchen, gibt es bei der der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann auf der Mühlenstraße 15 in 40822 Mettmann.



Austauschmöglichkeit für Berufstätige mit psychischen Erkrankungen

Gründungsinitiative einer neuen Selbsthilfegruppe in Langenfeld
 
Die Anzahl der Fehltage von Arbeitnehmern aufgrund psychischer Probleme hat sich innerhalb eines Jahrzehnts verdoppelt, das geht aus Angaben des Bundesarbeitsministeriums hervor. Auch im Kreis Mettmann gibt es viele berufstätige Menschen, die unter psychischen Belastungen leiden, und sich fragen, wie sie am Arbeitsplatz mit Ihrer Erkrankung umgehen sollen.

© Pixabay 2019

Kerstin Riemenschneider, Peer-Beraterin im Verbund für psychosoziale Dienstleistungen (VPD) möchte im Zusammenarbeit mit dem Integrationsfachdienst (IFD) Betroffene motivieren, mit Ihrer Unterstützung eine Selbsthilfegruppe in Langenfeld zu gründen. In einer Selbsthilfegruppe kann man sich über ähnliche Erfahrungen austauschen und sich aus der Gemeinschaft heraus gegenseitig Rat und Unterstützung geben. Sowohl hinsichtlich der Details möglicher Gruppentreffen (Uhrzeit/Wochentag) als auch zur organisatorischen Mitgestaltung bestehen zum jetzigen Zeitpunkt noch viele Einflussmöglichkeiten.
 
Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an Frau Riemenschneider, Mobil 0159-04231051, Festnetz 02173-8931 1130 oder per Mail an Kerstin.Riemenschneider@vpd-mettmann.de.



Selbsthilfegruppen gehen online
Workshop zur Gestaltung eines Internetauftritts

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann hat im Februar und April zu einem Workshop eingeladen, der erfreulicherweise auf großes Interesse gestoßen ist.

Computerbildschirm

© Pixabay 2019

Insgesamt acht Sprecherinnen und Sprecher kreisweit bestehender Selbsthilfegruppen haben sich im Rahmen von zwei Abendveranstaltungen intensiv mit dem Thema „Gestaltung eines eigenen Internetauftritts“ auseinandergesetzt.

So auch Anne Graw-Lipfert, die seit 2005 als Sprecherin der Selbsthilfegruppe für an Brustkrebs erkrankte Frauen in Langenfeld fungiert. Die von ihr gestaltete Homepage ist bereits im Netz zu finden unter:

Frau Graw-Lipfert sowie die anderen Teilnehmenden hoffen nun, dass Betroffene durch den Auftritt der Selbsthilfegruppen im Internet auf die entsprechenden Angebote aufmerksam werden.



Es gibt einen Starttermin zu der neuen Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Messie-Syndrom!

© Pixabay 2019

Auf der Online-Seite des Supertipp wurde folgender Artikel veröffentlicht:


JAHRESBERICHT 2018 DER SELBSTHILFE-KONTAKTSTELLE KREIS METTMANN

Copyright: Anja Hoppermann

Pressemitteilung zum Jahresbericht 2018
21. März 2019

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Erfolgreiche Hilfe zur Selbsthilfe – schwarz auf weiß

Der Jahresbericht für 2018 der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann ist erschienen und zeigt einmal mehr die Bedeutsamkeit des Angebots.

Die zentrale Informations- und Beratungsstelle richtet sich an Menschen, die an Selbsthilfe interessiert sind, vermittelt in bestehende Gruppen oder verweist alternativ an entsprechende professionelle Hilfsangebote. Darüber hinaus begleitet das Team der Kontaktstelle bei der Gruppenneugründung und unterstützt die etablierten Selbsthilfegruppen bei organisatorischen Fragen.

Insgesamt 1.070 überwiegend regionale Anfragen an die Kontaktstelle konnten im Jahr 2018 verbucht werden. Dabei wurde der Bereich der psychischen Erkrankungen am häufigsten angefragt. „Wir sind hoch erfreut, dass wir so gut im Zentrum von Mettmann angenommen werden und die Bürgerinnen und Bürger uns als kompetente Ansprechpartner wahrnehmen“, sagt Ute Feldbrügge, Geschäftsführerin der Paritätischen Nordrhein-Westfalen Kreisgruppe, Kreis Mettmann.

Der Jahresbericht macht deutlich: Die Themen werden immer vielfältiger und facettenreicher. Es gibt zurzeit 135 den Mitarbeiterinnen bekannte Selbsthilfegruppen zu rund 45 verschiedenen Themengebieten. Die Selbsthilfegruppen sind somit auf professionelle Unterstützung von pädagogischen Fachkräften angewiesen. Ein unerlässliches Angebot für den Kreis Mettmann, um den Selbsthilfegedanken in bestehende Hilfestrukturen zu etablieren.

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Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann geht es hier mit einem Klick zum Jahresbericht... Viel Freude beim Lesen!

Ihr Team von der SH-K Kreis Mettmann
Sabrina Koschack, Semra Yildiz-Can & Ella Harrison



Spot über die Selbsthilfe

Die Welt um uns herum ist manchmal laut und undurchdringlich, aber es gibt immer wieder Inseln der Gemeinschaft, die uns dabei helfen, den Alltag zu bewältigen. Selbsthilfe bietet diese Inseln der Gemeinschaft in Form von Selbsthilfegruppen. Im Kreis Mettmann zum Beispiel gibt es mehr als 135 Selbsthilfegruppen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen.

Die ursprüngliche Idee zu diesem "Spot über die Selbsthilfe" ist 2015 von den fünf Selbsthilfe-Kontaktstellen der Kiss (Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfegruppen) Mittelfranken e.V. entstanden. Die Kiss hat den Spot anderen interessierten Selbsthilfe-Kontaktstellen zur Verfügung gestellt - DANKE, dass wir den Spot für uns nutzen dürfen!



Außen- und Verkehrsmittel-Kampagne "Selbsthilfe in NRW - Nimm dein Leben in die Hand"

In NRW startete eine ganzjährige Außen- und Verkehrsmittel-Kampagne "Selbsthilfe in NRW - Nimm dein Leben in die Hand". Das Projekt ist aus einer Kooperation zwischen gesetzlichen Krankenkassen/ -verbänden in Nordrhein-Westfalen und der Selbsthilfe in NRW entstanden.

Ziel ist es, die Selbsthilfe bekannter zu machen, mehr Betroffene zu erreichen und ihnen mögliche Berührungsängste zu nehmen. Die Kampagne wird das ganze Jahr über im Wechsel auf diversen Werbeträgern im öffentlichen Raum präsent sein.

Plakat Menschenkette

© Barbara Haane 2019

Auf Großflächenplakaten, Seitenscheibenplakaten in Bussen und Straßenbahnen sowie auf Video-Flächen an Bahnhöfen und Bus- /Bahnstationen ist das sympathische Werbemotiv zu sehen.

Eine Zeit lang schmückte es zum Beispiel eine Plakatwand in der Düsseldorfer Straße/Oberstraße in Mettmann. Diese Gelegenheit mussten wir von der Selbsthilfe-Kontaktstelle direkt für ein Foto nutzen!



Auch noch interessant:
Die Internetseite www.selbsthilfe-in-nrw.de bietet Interessierten die Möglichkeit, anonym und ohne Verpflichtung eine Gruppe in der Nähe zu finden.
Design by: Die Werbtätigen



Eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit „Messie-Syndrom“ entsteht

Eine junge Frau aus Ratingen gründet eine Selbsthilfegruppe und sucht noch Mitglieder.

Im sozialen Umfeld eines Betroffenen mit „Messie-Syndrom“ herrscht oftmals eine Atmosphäre, die durch Scham und Hilflosigkeit geprägt ist.

Hinter dem zwanghaften Sammeln von Gegenständen, das verschiedene Ausprägungen und Schweregrade haben kann, steckt oftmals eine psychische Erkrankung. Das äußere Chaos ist dann ein Ausdruck innerer Konflikte und innerem Erleben.

© Pixabay 2018

Eine junge Frau aus Ratingen möchte nun eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen, die von dem Messie-Syndrom betroffen sind, ins Leben rufen. Die Gruppensitzungen starten voraussichtlich im Januar und sollen einmal im Monat in Ratingen stattfinden. Im Rahmen der Treffen können sich Angehörige von Menschen mit „Messie-Syndrom“ über ihre Erfahrungen austauschen. „Auf diesem Weg kann man seiner eigenen Hilflosigkeit aktiv begegnen“, so die Gruppengründerin.

Der genaue Gruppenstart sowie der Treff- und Zeitpunkt werden noch bekannt gegeben.

Anmeldungen nimmt die Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann gerne bereits jetzt entgegen: Kontakt und Anmeldung telefonisch unter 02104 96 56 22, per Mail über selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org oder zu den Sprechzeiten persönlich in der Mühlenstraße 15, 40822 Mettmann.



Neue Gruppe zum Thema "Mütter in postpartalen Krisenzeiten" (Ratingen)

Einmal im Monat treffen sich Mütter, die nach der Geburt ihres Kindes eine Krisenzeit durchleben und sich hierüber mit anderen betroffenen Müttern austauschen möchten.

Sich gegenseitig Mut machen. Dies ist ein Ziel dieser neuen Gruppe.

Interessierte können sich gerne bei der Gruppengründerin melden. Termine und Kontaktdaten finden Sie hier:

© 2018 Pixabay

Weitere Informationen:
Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann
Mühlenstraße 15 | 40822 Mettmann
Telefon: 02104-96 56 22 -23
Fax: 02104-96 56 20
E-Mail: selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org



Treffen der neuen Selbsthilfe-Gruppe für Eltern von Kindern mit LRS & Dyskalkulie

Gerne möchten wir darauf aufmerksam machen, dass sich die neue Selbsthilfe-Gruppe für Eltern von Kindern mit LRS & Dyskalkulie Ratingen am 28.6.2018 um 19:00 Uhr trifft.

Treffpunkt: Ev. Familienzentrum Emmaus
Talstraße 9
40878 Ratingen

Fragen und Anmeldung: Bitte per Mail an elterngruppe-ratingen@ledy-nrw.de

Weitere Informationen:
Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann
Mühlenstraße 15 | 40822 Mettmann
Telefon: 02104-96 56 22 -23
Fax: 02104-96 56 20
E-Mail: selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org



„Sie sind mit Ihrem Schicksal nicht alleine.“

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle unterstützt Sie bei der Suche nach einer Selbsthilfegruppe und hilft beim Aufbau neuer Gruppen.

Auf einmal ändert sich alles. Eine Diagnose des Arztes, die Nachricht über einen Todesfall im nahen Umfeld oder das immer schwerwiegendere Alkoholproblem des Partners. Die Welt scheint für einen kurzen Augenblick still zu stehen, aber: Sie sind nicht alleine!

„Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir sind für Sie da!“, sagt Sabrina Koschack.
Die Diplom-Pädagogin und ihre Kolleginnen sind die Ansprechpartnerinnen, wenn es um die Vermittlung von Interessierten in Selbsthilfegruppen geht. Aber auch, wenn Betroffene und Angehörige eine neue Gruppe zu ihrem eigenen Thema gründen möchten, ist die Selbsthilfe-Kontaktstelle die richtige Anlaufstelle. „Zu einer Neugründung braucht es nicht viel. In erster Linie den Willen und die Bereitschaft, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. In einem Gruppengründungs-Gespräch überlegen wir gemeinsam, welche Unterstützung nötig ist.“

Die Kontaktstelle unterstützt auch bestehende Selbsthilfegruppen und gibt beispielsweise Tipps zur Förderung durch die Krankenkassen. „Wir bieten den Gruppen zudem viele freiwillige Unterstützungs- und Fortbildungsmöglichkeiten an“, berichtet Frau Koschack.

Der Paritätische Kreis Mettmann koordiniert aktuell 150 Selbsthilfegruppen. Es entstehen auch immer wieder neue Gruppen“, erzählt Diplom-Pädagogin Sabine Kübler, ebenfalls Fachkraft in der Kontaktstelle. „Alleine dieses Jahr haben sich fünf neue Selbsthilfegruppen im Kreis Mettmann gegründet- beispielsweise die ALS-Gruppe Düsseldorf/Mettmann“. Menschen, die an der nicht heilbaren Krankheit des Nervensystems leiden, treffen sich regelmäßig in Mettmann. In Velbert kommen Menschen zusammen, die an starkem Übergewicht (Adipositas) leiden; zwei neue Gruppen gibt es außerdem für Menschen, die von Fibromyalgie, einer chronischen Schmerzerkrankung, betroffen sind.

Sabine Kübler (Beratung), Sabrina Koschack (Beratung) sowie Ella Harrison (Verwaltung) von der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann sind für Sie da: Vor Ort in den Räumen der Selbsthilfe-Kontaktstelle auf der Mühlenstraße 15 in Mettmann, telefonisch unter: 02104 – 96 56 22 oder der 02104 – 96 56 23 und auch per Email: selbsthilfe@paritaet-nrw.org. Nähere Infos unter selbsthilfe-mettmann.de.



NEU: Jahresbericht 2017

Copyright: Anja Hoppermann

Seit dem 1. Januar 2017 befindet sich die Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann in der Trägerschaft des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Wir blicken auf ein spannendes und interessantes Jahr 2017 zurück.

Damit alle Selbsthilfe-Engagierten, Kolleginnen und Kollegen sowie Interessierten einen Überblick über unsere bisherige Arbeit bekommen, haben wir einen Jahresbericht erstellt, der Sie umfassend informiert.

Viel Spaß beim Lesen...

 Jahresbericht 2017 (982KB)



Neue Selbsthilfegruppe ALS

Seit Januar 2018 gibt es die ALS-Selbsthilfegruppe Mettmann/Düsseldorf

Mit dieser Neugründung wird das Unterstützungsangebot sehr gut ergänzt, da es eine Gruppe zu dieser Erkrankung im Kreis Mettmann oder in Düsseldorf bisher nicht gegeben hat. Nun haben Betroffene einen festen Termin einmal im Monat, um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, sich gegenseitig zu beraten oder um sich einfach für ein geselliges Beisammensein zu treffen.

Termin: Jeder letzte Montag im Monat von 15-18 Uhr
Treffpunkt: AWO Mettmann, Gottfried Wetzel Straße 8, 40822 Mettmann
Aktuelle Termine finden Interessierte auch auf der Facebook Seite:

Ansprechpartner sind Nicole Meyer, Telefon. 015225479380, email: Brautmeyer@arcor.de
sowie Bruno Schmidt, Telefon: 0175/1819674, email: alle-lieben-schmidt@outlook.de


Neue Selbsthilfegruppe zu dem Thema `Frontotemporale Demenz`

Seit dem 01.01.2018 trifft sich eine neue Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Frontotemporaler Demenz.

Da die Frontotemporale Demenz besondere Herausforderungen und Belastungen im Alltag und im Zusammenleben mit sich bringen kann, soll hiermit ein separates Unterstützungsangebot für Angehörige von Betroffenen dieser speziellen Erkrankung geschaffen werden.
Angehörigen steht somit ein geschützter Raum zur Verfügung, in welchem sie sich austauschen und sich gegenseitig Hilfestellungen geben können.

Ins Leben gerufen wurde die Gruppe von der Selbsthilfeorganisation „Die Alzheimer-Gesellschaft Düsseldorf & Kreis Mettmann e.V.“

Zeitpunkt: Die Gruppe trifft sich an jedem 1. Donnerstag im Monat um 17:30 Uhr
Ort: Seniorentreff „Jute Stuw“ im Haus St. Elisabeth, Düsseldorfer Straße 20 in 40822 Mettmann
Telefon: 02104/792300


Die neue Selbsthilfegruppe "Adipositas Velbert" stellt ihren Flyer vor...

Dieser kann unter der unten stehender Verlinkung abgerufen werden.

Auszug aus dem Flyer:

"Die Gruppe...

Scham verhindert so manche Aktivität. Unter Betroffenen muss man nicht erklären, weshalb man seit Jahren nicht im Schwimmbad war oder warum man nicht auf jedem Stuhl sitzen kann.

Wir sind nicht alleine…"


Bitte lesen Sie weiter auf dem Flyer der neuen Adipositas Selbsthilfegruppe Velbert.



Am 25.01.2018 feierte das Helios Klinikum Niederberg die Zertifizierung zum „selbsthilfefreundlichen“ Krankenhaus gemeinsam mit den Vertretern der bisher insgesamt 14 Selbsthilfegruppen in Velbert und der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann.

Bundesweit gibt es bisher nur ca. 38 „selbsthilfefreundliche“ Krankenhäuser. Das Helios Klinikum Niederberg ist eines davon und zudem das erste Krankenhaus der Helios Gruppe, das diesen Titel tragen darf.

Bildrechte: Helios Klinikum Niederberg

Das Treffen war ein voller Erfolg und stärkte noch einmal den Netzwerkgedanken. Im Jahr 2017 wurde das Helios Klinikum Niederberg für seine Selbsthilfefreundlichkeit zertifiziert. Es hat sich damit verpflichtet, im eigenen Haus über den Stellenwert von Selbsthilfe und Teilnahmemöglichkeiten zu informieren, in der Öffentlichkeit auf die Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe hinzuweisen und mit einem festen Ansprechpartner, sowie über Selbsthilfe informiertem Personal, eine verlässliche Kooperation zu garantieren. Zudem wird es Vertretern der Selbsthilfe ermöglichen, in geeigneten Gremien des Klinikums mitzuarbeiten.

Die Zertifizierung des Helios Klinikums Niederberg ist ein wichtiger Baustein für den Ausbau eines selbsthilfefreundlichen Klimas im Kreis Mettmann. „Mit dem Helios Klinikum Niederberg konnte die Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann einen wichtigen Unterstützer für die Selbsthilfe im Kreis gewinnen“ resümiert Ute Feldbrügge, Geschäftsführerin des Paritätischen Landesverband NRW e.V., Kreis Mettmann.



Erstes Gruppentreffen der neu gegründeten Selbsthilfegruppe Fibromyalgie Velbert

Am Donnerstag, den 25. Januar 2018 um 18:00 Uhr, fand das erste Treffen der neu gegründeten Selbsthilfegruppe Fibromyalgie Velbert, zu dem die deutsche Fibromyalgie-Liga, das Helios Klinikum Niederberg und die Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann einluden, statt.

Zahlreiche Interessierte erschienen zu diesem Treffen, um sich über das Krankheitsbild zu informieren und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.

Das nächste Treffen findet am 22. März 2018 um 18 Uhr, in den Räumlichkeiten der Selbsthilfegruppen am Helios Klinikum Niederberg, Robert-Koch-Str. 12, statt.



Die Parkinson-Selbsthilfegruppe Velbert organisiert jedes Jahr ein abwechslungsreiches Programm:

Selbsthilfe-Interessierte sind herzlich willkommen, an den Terminen teilzunehmen, und die Gruppe auf diesem Wege kennenzulernen.

Jahresplanung 2018

Die Veranstaltungen finden (mit Ausnahme des Ausflugs ins Oberbergische) jeweils in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr statt.

31.01. Vorstellung der Jahresplanung/ gemütliches Beisammensein
28.02. Rätsel, Geschichten, Gedichte
28.03. Prof. Woitalla, Neues und Berichte von Studien im Klinikum Essen
25.04. Herr Pintscher AOK, Neuigkeiten
30.05. Prof. Tönges Bochum, Frühdiagnostik und Verlauf v.P.
27.06. Ausflug ins Oberbergische mit Bergischer Kaffeetafel
25.07. Plauder-Nachmittag zum Austausch
29.08. Grillfest
26.09. -
31.10. Frau Dr. Düllberg-Boden, Parkinson und Haut
29.11. Weihnachtsfeier

Weitere Informationen erhalten Sie über uns:

Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann
Mühlenstraße 15 | 40822 Mettmann
Telefon: 02104-96 56 23
Fax: 02104-96 56 20
E-Mail: selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org



Die Sucht-Selbsthilfegruppe FREEDOM aus Ratingen organisiert jedes Jahr ein abwechslungsreiches Ausflugsprogramm

Selbsthilfe-Interessierte sind herzlich willkommen, an den Ausflügen teilzunehmen, und die Gruppe auf diesem Wege kennenzulernen.

FREEDOM Aktionsplan 2018

Sa. 20. Januar: Waffelessen im Café
Sa. 17. Februar: Kegeln
Sa. 24. März: Aqua-Zoo Düsseldorf
Sa. 21. April: Kart-Bahn Hilden
Sa. 19. Mai: Bootsfahrt auf der Ruhr
Sa. 17. Juni: Gemeinsames Grillen
Fr/So. 5.-8. Juli: Gemeinsames Wochenende in Bad Berleburg
Sa. 18. August: Minigolf Breitscheid
Sa. 15. September: Flughafenbesichtigung Düsseldorf
Sa. 20. Oktober: 3D-Golf
Sa. 17. November: Klangschalenkonzert
Sa. 15. Dezember: Weihnachtsfeier

Weitere Informationen erhalten Sie über uns:

Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann
Mühlenstraße 15 | 40822 Mettmann
Telefon: 02104-96 56 23
Fax: 02104-96 56 20
E-Mail: selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org



Selbsthilfe in der Arztpraxis

Am 6.September 2017 fand eine Fortbildungsveranstaltung für Medizinische Fachangestellte in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann statt. Die Koordinierungsstelle für Selbsthilfe (KOSA) der Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein führt diese Schulung in Kooperation mit regionalen Selbsthilfe-Kontaktstellen bereits seit vielen Jahren erfolgreich durch. „Die Mischung aus Informationen und Erleben bereichert sowohl beruflich als auch privat“, so eine teilnehmende Arzthelferin.

Die Teilnehmerinnen erhielten in einem Fachbeitrag zunächst Informationen zu psychischen Erkrankungen und das Krankheitserleben aus Patientensicht. Besonders der Austausch aus Erfahrungen im Praxisalltag und Bewältigungsmöglichkeiten in schwierigen Situationen wurde rege genutzt. Herzstück war der Bericht eines Teilnehmers der „Selbsthilfegruppe Depression“ von eigenen Erfahrungen mit der Erkrankung und der Entlastung durch den Besuch der Selbsthilfegruppe. So erfuhren die Arzthelferinnen aus erster Hand wie eine Selbsthilfegruppe funktioniert. Die Vorstellung der Unterstützungsangebote der Selbsthilfe-Kontaktstelle sowie Informationen zum Angebot der KOSA rundeten die Fortbildung ab.
Insbesondere die praxisorientierten Informationen und der authentische Bericht des Selbsthilfegruppenmitglieds wurden beim den anschließenden Rückmeldungen besonders hervorgehoben. Eine gelungene, interessante Veranstaltung, wie das Fazit der Teilnehmerinnen zum Ausdruck brachte.



Selbsthilfe in Deutscher Gebärdensprache erklärt

Was passiert in einer Selbsthilfegruppe? Und was für Informationen bekomme ich in der Selbsthilfe-Kontaktstelle? Darüber klären zwei neue Video-Clips des Paritätischen NRW auf – und zwar in Deutscher Gebärdensprache (DGS). Denn das Thema Selbsthilfe ist für Menschen mit Handicap hochinteressant. Aber bislang gibt es nicht genug barrierearme Informationen.

Was sind Selbsthilfegruppen?

Was ist eine Selbsthilfe-Kontaktstelle?


 

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Was sind Selbsthilfegruppen? Von hier aus gelangen Sie zu einem Video in deutscher Gebärdensprache.
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Was ist eine Selbsthilfe-Kontaktstelle? Von hier aus gelangen Sie zu einem Video in deutscher Gebärdensprache.
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